Danke für Ihre Stimme

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen. Wir freuen uns sehr, dass Sie Andreas Glas wieder in den Gemeinderat gewählt haben. Aber auch die anderen Kandidaten wissen es sehr zu schätzen, dass Sie gewählt wurden.
Wir werden unser Bestes geben, die in uns gesetzten Erwartungen zu erfüllen und unser Programm in die Tat umzusetzen. Hierbei werden wir auch in Zukunft eng zusammenarbeiten.

Falls Sie der Meinung sind, dass wir nicht in Ihrem Sinne handeln, bitten wir darum, dass Sie uns dies mitteilen. Wir freuen uns aber auch über Zustimmung.
Über die Möglichkeiten mit der Initiative für Eisingen im Allgemeinen und Herrn Glas im Besonderen Kontakt aufzunehmen, werden wir Sie bald hier informieren.

Zuletzt möchten wir noch die direkten Kosten unseres Wahlkampfes offenlegen:
Kosten für Flyer: 142,88 Euro
Internetauftritt für zwei Jahre: 89,76 Euro

Anträge für den Haushalt 2014

Die kommende Gemeinderatssitzung im April ist die letzte Sitzung des aktuellen Gemeinderats. Unabhängig vom Ausgang der Wahl kann Andreas Glas dort noch Anträge einbringen. Da nach bisheriger Planung in dieser Sitzung auch Anträge für den Haushalt eingebracht werden können, haben wir, die Kandidaten der Initiative für Eisingen, uns zusammengesetzt und über Haushaltsanträge beraten.
Wir haben das Ergebnis hier vorab veröffentlicht, um allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben sich dazu zu äußern. Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

Neben den hier aufgelisteten Punkten unterstützen wir auch andere Projekte im Ort. Dazu gehören ein Mehrgenerationenhaus in der Ortsmitte, ein Neubaugebiet und auch die Friedhofsanierung. Für diese Projekte sind schon Gelder im Haushaltsentwurf eingestellt, oder es werden voraussichtlich noch Anträge von den anderen Fraktionen gestellt. Im Sinne einer effizienten und zügigen Arbeit im Gemeinderat verzichten wir daher darauf Anträge zu diesen Themen ein weiteres Mal zu stellen.

Herr Glas will folgende Anträge in den Gemeinderat einbringen:

Antrag 1

Sofern die Machbarkeitsstudie für ein Neubaugebiet auf dem Grundstück am St. Josef-Stift positiv ausfällt, sollen bis zu 50.000 Euro für vorbereitende Maßnahmen aufgewandt werden können. Diese 50.000 sollen in den Haushaltsplan eingestellt werden.

Begründung

Eisingen hat in den letzten Jahren einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen. Dies geschieht, obwohl unsere Gemeinde sehr günstig im Würzburger Einzugsgebiet liegt und gut zu erreichen ist. Wir führen diesen Rückgang auf den Mangel an Bauplätzen zurück. Daher halten wir es für dringend notwendig, dass ein Neubaugebiet ausgewiesen wird. Die Gemeinde soll den Kauf und die Vermarktung der Bauplätze in Eigenregie durchführen. Dies hat den Vorteil, dass die Grundstücke ggf. für den Tausch gegen “Baulücken” um Ortskern verwendete werden können. Außerdem kann die Gemeinde dann besser steuern wann und an wen verkauft wird.

Antrag 2

Für die Förderung von verkaufswilligen Eigentümern von Immobilien im Ortsgebiet, sollen 5.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Mit diesem Betrag soll das Erstellen von Gutachten zum Zustand von Immobilien, die zum Verkauf angeboten werden sollen, gefördert werden.

Antrag 3

Es sollen 10.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden, um eine Machbarkeitsstudie für ein Gewerbegebiet westlich des Erbachshofs in Auftrag geben zu können.

Begründung

Eisingen benötigt dringend Handel und Gewerbe, um seinen Einwohnern Arbeitsplätze bieten zu können. Auch Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind wichtig, um Bau- und Sozialprojekte zum Wohle der Bevölkerung durchführen zu können. Daher sprechen wir uns für die Ausweisung eines weiteren Gewerbegebiets aus.

Antrag 4

Von der Gemeinde soll für jeden Eisinger Verein eine Internetseite gestaltet und gepflegt werden. Für die Einrichtung dieser Seiten soll ein Betrag von 1.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Die Eisinger Vereine sind Motoren des sozialen Zusammenlebens in der Gemeinde und Anlaufstellen für viele Menschen. Sie erbringen vielfältige Leistungen für den Ort. Es ist uns daher wichtig die Vereine zu unterstützen. Um sie leichter auffindbar zu machen und insbesondere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern das große Angebot näher zu bringen, ist es sehr hilfreich, wenn sie eine regelmäßig gepflegte Internetseite haben. Auf dieser können das Leistungsspektrum und die Ansprechpartner vorgestellt werden.

Antrag 5

Für die Ausrichtung eines Turniers für alle Eisinger Vereine, sollen 1.500 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Um die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen zu fördern, soll die Gemeinde ein Turnier ausrichten. Über die Art des Turniers sollen die Vereine gemeinsam entscheiden.

Antrag 6

Für die Erstellung eines Gutachtens zum Zustand des Kirchplatzes und der voraussichtlichen Kosten für eine barrierefreie Gestaltung sollen 2.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Der Weg zur St. Nikolaus Kirche ist holprig und, besonders für Menschen, die beim Gehen unter Einschränkungen zu leiden haben, beschwerlich. Der Platz und der Weg an der Kirche entlang muss daher bald barrierefrei gestaltet werden.

Antrag 7

Um die Benutzung des ÖPNV an einzelnen Tagen im Jahr für die Bürger kostenlos anzubieten, sollen 3.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Der ÖPNV von und nach Eisingen soll gefördert und attraktiv zu gestaltet werden. Hierzu soll die Möglichkeit bestehen, dass Eisinger Bürgerinnen und Bürger die Linie 51 zu bestimmten Zeiten/Tagen für die Fahrgäste kostenlos zwischen Würzburg und Eisingen nutzen können. Möglich Tage/Zeiten wären zum Beispiel die Adventssonntage, der Mantelsonntag oder auch die Kilianiabende.
Dies soll bewirken, dass die Menschen den ÖPNV besser kennenlernen. Außerdem wird dadurch der Individualverkehr verringert, Stress bei der Parkplatzsuche in Würzburg vermieden, die Straße entlastet und den Menschen ermöglicht, dass sie ein Bier oder einen Glühwein trinken können, ohne auf ihre Fahrtauglichkeit achten zu müssen.

Antrag 8

Für eine Verbesserung der Information der Bürgerinnen und Bürger über Angelegenheiten der Gemeinde und des Gemeinderats im Internet sollen 5.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung

Viele Städte und Gemeinden nutzen schon die Vorteile des Internets, um ihre Bürgerinnen und Bürger mit Informationen zu versorgen. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass Einwohner Satzungen und Bebauungspläne leichter einsehen können. Es entlastet auch die Angestellten der Gemeinde, da sich jeder detailliert und zu jeder Tages- und Nachtzeit informieren kann, ohne im Rathaus anzurufen.
Die Gemeinde soll ihre Satzungen und Bebauungspläne im Internet veröffentlichen. Dies soll in einem Format geschehen, das nach beliebigen Begriffen durchsucht werden kann, sodass die gewünschten Informationen schnell aufgefunden werden.
Außerdem soll geprüft werden, ob und welche Formulare auf der Interseite der Gemeinde zum herunterladen angeboten werden können.
Dies zusammen sollen die ersten Schritte zu einem E-Government in Eisingen werden.
Die Protokolle aller öffentlichen Sitzungen sollen auf der Internetseite der Gemeinde in einem durchsuchbaren Format veröffentlicht werden. Beschlüsse sollen innerhalb von drei Arbeitstagen nach den Sitzungen ins Internet gestellt werden. Dadurch kann sich jeder durch die Eingabe von Suchbegriffen umfassend darüber informieren, was der Gemeinderat beraten und beschlossen hat.

Die Spannung steigt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich denke, dass Sie mir alle zustimmen werden, wenn ich sage, dass die diesjährige Kommunalwahl alles andere als langweilig wird.
Es ging ja schon damit los, dass die Listenaufstellungen die eine oder andere Überraschung boten. Auch der restliche Wahlkampf plätscherte nicht nur vor sich hin, sondern wurde teilweise mit sehr harten Bandagen geführt.
Wir haben uns, wie versprochen, bezüglich der Grabenkämpfe zurückgehalten, aber, so hoffe ich, auch unsere Positionen deutlich machen können.

In der vergangenen Woche haben wir unseren dritten, und damit letzten, Flyer für diesen Wahlkampf verteilt. Er informiert über unsere Themen, also darüber, was wir für Eisingen und seine Einwohner gerne tun möchten.

Nun sind wir natürlich sehr gespannt, wir unsere Ideen bei Ihnen angekommen sind und sehen der Wahl, sagen wir mal “nicht mit völliger Ruhe” entgegen.

An alle Wählerinnen und Wähler, die Ihre Stimme noch nicht per Briefwahl abgegeben haben appellieren wir:

Bitte nehmen Sie Ihr Recht wahr und gehen Sie am 16. März zur Wahl.

Mit Nicht-Wählen ändert sich nichts. Nur wer wählt, kann Einfluss nehmen.

Liebe Grüße

Andreas Glas, Michael Hartrich, Hugo Röder, Christian Rügemer, Anne Bausewein, Uwe Marschollek und Ulrike Strobel

3. Flyer Seite 1
3. Flyer Seite 2

Respekt im Wahlkampf

Ich habe mich kürzlich auf meiner Seite Eisingen-Info.de über das Infoblatt einer Partei geärgert, das nicht die eigenen Vorzüge betonte, sondern darauf abzielte den politischen Widersacher schlecht zu machen.
Dadurch angeregt haben nun wohl Anhänger einer anderen Seite ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und ein weiteres Infoblatt von CSU, SPD und WVAN “umgestaltet”.

Es gibt in Eisingen, wie wahrscheinlich in jeder Gemeinde, einige Gräben, die sich kreuz und quer durch den Ort ziehen.
Ich finde jedoch, dass man Konflikte mit gegenseitigem Respekt austragen sollte. Nur dann gibt es auch eine Chance die Gräben wieder zu schließen.
Mit noch mehr Feindschaft im Gemeinderat, als sie dort zur Zeit schon vorhanden ist, wird die Entwicklung unserer Gemeinde und notwendige Projekte für die Bürgerinnen und Bürger nur unnötig und für lange Zeit verzögert.

Ich lehne Maßnahmen, die die Würde anderer Menschen verletzen ab.
Mein Ansinnen und das unserer Wählergruppe ist, persönliche Abneigungen zu überbrücken und Konflikte um der Sache, und nicht des eigenen Egos willen, auszutragen.

Ein Appell

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Wahlkampf,
Sie alle haben Ihre eigenen Vorzüge, Ihr Wissen, Ihre Kenntnisse und positiven Eigenschaften.
Machen Sie diese bekannt und setzen Sie sie für die Gemeinde ein. Das ist viel hilfreicher als die Verunglimpfung anderer Menschen. Am Ende ist keinem damit gedient wenn in Eisingen nur noch Feindschaft herrscht.

Michael Hartrich

Da ich darauf angesprochen wurde: Dies ist keine Schuldzuweisung an bestimmte Personen oder Personengruppen. Mir ist nicht bekannt wer die veränderten Flyer in Umlauf gebraucht hat und ich möchte es, ehrlich gesagt, auch gar nicht wissen. Ich möchte eigentlich nur etwas mehr Zusammenarbeit und Frieden in der Gemeinde und im Gemeinderat.

Original 1

Original 1


Modifikation 1

Modifikation 1


Original 2

Original 2


Modifikation 2

Modifikation 2


Original 3

Original 3


Modifikation 3

Modifikation 3

Gemeinderatswahl 2014 – Wir sind dabei!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir alle, die wir uns Initiative für Eisingen nennen, sind von der Resonanz, die die Gründung unserer Wählergruppe ausgelöst hat begeistert.
Schon lange vor dem Stichtag am 03. Februar waren ausreichend Unterstützerunterschriften geleistet worden. Der letzte mir bekannte Stand ist 113 gültige Unterschriften.

Das ist toll!

Ganz, ganz lieben Dank an Sie alle, die extra ins Rathaus gegangen sind und dort unterschrieben haben.

Wir sehen dies als Verpflichtung an, uns für die Belange der Gemeinde und der Menschen, die hier leben, bestmöglich einzubringen.

In den nächsten Tagen und Wochen bis zur Wahl werden wir Sie noch weiter über uns und unsere Ziele informieren.

Wir sind davon überzeugt, dass unser Programm allen Menschen in Eisingen Vorteile bringt. Daher hoffen wir, dass wir auch bei der Wahl erfolgreich sein werden.

Unsere Kandidaten

Wir haben heute die Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten hier veröffentlicht. Neben allgemeinen Informationen, wie Alter und Beruf, finden Sie auch von jedem eine ganz persönlichen Aussage zur Kandidatur.
Sie finden die Texte oben über den Menüpunkt “Unsere Kandidaten” oder indem Sie hier klicken.

Von links nach rechts: Christian Rügemer, Ulrike Strobel, Hugo Röder, Uwe Marschollek, Anne Bausewein, Andreas Glas, Michael Hartrich

Von links nach rechts: Christian Rügemer, Ulrike Strobel, Hugo Röder, Uwe Marschollek, Anne Bausewein, Andreas Glas, Michael Hartrich

Ab heute gilt es

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ab heute, den 30.12.2013 gilt es! Wir benötigen Ihre Hilfe um an der Kommunalwahl 2014 teilnehmen zu können.
Die Gesetze verlangen, dass für jede neue Wählergruppe Unterschriften geleistet werden. Die Anzahl der Unterschriften ist von der Größe der Gemeinde abhängig. In Eisingen werden 80 Unterschriften benötigt.
Diese können nur im Rathaus abgegeben werden. Dies ist allerdings während der kompletten Dienstzeit der Gemeindeangestellten und nicht nur während der normalen Öffnungszeiten möglich. Sie können also auch gemütlich am Nachmittag unterschreiben.

Diese Unterschrift hat natürlich nichts mit Ihrem späteren Wahlverhalten zu tun. Sie sagt nur aus, dass Sie es gut finden, wenn die Initiative für Eisingen an der Wahl teilnimmt.

Vielen Dank im Voraus an alle die unterschreiben!

Wahlvorschlag eingereicht

Wir haben heute unseren Wahlvorschlag bei der Wahlleiterin eingereicht. Die Formalitäten sind alle erfüllt.
Nun benötigen wir bis zum 03. Februar 2014 noch 80 Unterstützerunterschriften, um an der Wahl teilnehmen zu können.

Diese können nur im Rathaus abgegeben werden. Allerdings ist dies nicht nur währende der normalen Öffnungszeiten, sondern während der kompletten Dienstzeiten (also auch am Nachmittag) möglich.

Unterschreiben dürfen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger, die nicht selbst auf einer Liste zur Gemeinderatswahl kandidieren.